Es ist nun auf den Tag genau zwei Jahre her, dass ich meinimalismus.de ins digitale Leben gerufen habe. Am 26. Februar 2018 war die Veröffentlichung meines ersten Blog Posts:

Aufräumen mit KonMari - Teil 1: Behalte nur, was dich glücklich macht

Seitdem habe ich hier weitere 55 Blog Posts veröffentlicht und auch nicht so bald vor, damit aufzuhören ;-) Meine Liste an Ideen, worüber ich schreiben könnte, wird von Tag zu Tag eher länger als kürzer.

Allerdings – und hier folgt nun die Erklärung für die Veränderung – möchte ich gerne mein Spektrum an Themen erweitern und nicht jedes Mal kurz vor Ausbruch einer Gewissenskrise stehen, wenn ich über ein Thema schreibe, bei dem es mir nur schwer gelingt, die Brücke zum Minimalismus zu schlagen.

gedankenshift = nach-/um-/querdenken

Was einst mit dem Schwerpunkt Minimalismus begann, hat sich über die Zeit zu einem Ort entwickelt, an dem sich allerlei unterschiedliche Anregungen zum Reflektieren und Hinterfragen wiederfinden – manchmal mit Bezug zum Minimalismus, manchmal ohne. Die Namensänderung stellt für mich jetzt nur noch den letzten Schritt dar.

Mit dem kreiierten Namen gedankenshift verbinde ich die Worte nachdenken, umdenken, querdenken. (Anmerkung aus Dez. 2020: Als ich hier das Wort querdenken benutzte, gab es die sogenannte Querdenker-Bewegung noch nicht. Mit dieser habe und hatte ich nie etwas am Hut und möchte mich ausdrücklich davon distanzieren!) Denn was mich antreibt, sind die Momente, in denen ich entdecke, dass meine Texte Menschen zum Nachdenken anregen oder neue Perspektiven eröffnen.

Vielen Dank für’s Da-Sein!

Wenn du bis hierhin gelesen hast, bist du scheinbar ein Mensch, der meinen Blog zumindest nicht ungern liest ;-)

Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei dir bedanken. Es gibt kein größeres Geschenk als deine Zeit und Aufmerksamkeit. Vielen Dank, dass du mir beides schenkst, indem du meine geschriebenen Zeilen liest. Denn was ist ein Text schon wert, wenn es niemanden gibt, der ihn liest?

Frau Lyoner


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