Anlässlich des ersten Blog-Geburtstages gibt’s beim genugteam eine Blogparade zum Thema Gewohnheiten für mehr Ausgeglichenheit und Wohlbefinden.

Ich habe ja so einige Gewohnheiten, v.a. schlechte. 😉 Eine davon ist definitiv meine Kurzvorknapperitis. Es ist völlig egal, zu welcher Uhrzeit ich aus dem Haus muss – oder remote meinen ersten Termin habe – bei mir ist eigentlich jeder Morgen mit Stress verbunden, weil ich grundsätzlich erst kurz vor knapp aufstehe. Aus just-in-time wird bei mir stets stressed-in-time.

Der frühe hat doch 'nen Vogel'

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Scheinbar gefällt mir dieser tägliche extra Kick Stress am Morgen, denn noch habe ich nicht wirklich ernsthaft etwas dagegen unternommen. Für mein persönliches Wohlbefinden sind mir jedoch gewisse Routinen in den Abendstunden wichtig, um die schlechten Gewohnheiten am Morgen durch gute Gewohnheiten am Abend zu kompensieren.

Drei abendliche Gewohnheiten für mehr Wohlbefinden und Ausgeglichenheit

#1: Ebne die Weichen für einen guten Start in den Tag

Sorge dafür, dass der nächste Morgen nicht direkt mit Chaos beginnt und bereite alles Nötige für einen möglichst guten Start in den Tag vor. Wenn schon Stress am Morgen, dann wenigstens durch abendliche Vorbereitung möglichst viel davon reduzieren.

Mehr dazu findest du in meinem Artikel:
Vier Abendroutinen für Morgenmuffel für einen guten Start in den Tag

#2: Beende den Tag mit Blick auf das Positive

Lasse deinen Tag mit sanftem Blick Revue passieren und mache dir die positiven Momente und kleinen und großen Erfolge des Tages bewusst – das gilt übrigens ganz besonders für miese Tage.

Mehr dazu in meinem Artikel:
Mehr Zufriedenheit im Alltag mit einem Dankbarkeitstagebuch

#3: Gehe (rechtzeitig) offline

Wenn du wie ich zu den Menschen gehörst, die sich tagsüber relativ häufig durch das Smartphone ablenken lassen, kann es sehr erholsam sein, abends das Handy ab einer bestimmten Uhrzeit in den Flugmodus zu versetzen. Spätestens aber vor dem Schlafengehen, damit du morgens aktiv entscheiden kannst, wann Nachrichten und Benachrichtigungen auf dich einprasseln dürfen.

Mehr zum Thema achtsame Smartphone-Nutzung:
Acht Impulse für mehr Achtsamkeit bei der Smartphone-Nutzung

Was sind deine Gewohnheiten für mehr Wohlbefinden und Ausgeglichenheit?

Hast du bestimmte Gewohnheiten oder Routinen, die dir wichtig für dein persönliches Wohlbefinden sind? Erzähle es mir gerne in den Kommentaren oder per E-Mail. Ich freue mich auf deine Meinung zu dem Thema.


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Frau Lyoner